Bauen

 
 

Bauen

Bauen ist nicht nur für Viele die Altervorsorge Nummer eins – trotz Immobilien- und Wirtschaftskrise – sondern kann auch den einen oder anderen Euro in den Sparstrumpf einspielen. Denn: das Bauen eines Ferienhauses oder gar eines Hotels kann zum Leben werden – und dieses gleich finanzieren. Und auch Hausbesitzer können einen Teil ihres Hauses zur Ferienwohnung ausbauen und Urlauber in ihre Heimatregion locken. Trotzdem bedeutet bauen auch viel Stress, zudem das nötige „Kleingeld“ vorhanden sein muss. Wenn die Ferienwohnung aber einmal fertig ist, bringt sie Geld – und wer kann den einen oder anderen Euro mehr im Geldbeutel nicht gebrauchen…

Ferienhaus günstig ersteigern

Man muß nicht immer bauen - oft gibt es fertige Häuser als echte Schnäppchen.

Ein Haus ist teuer, trotzdem muss keiner auf sein Traumhaus verzichten. Tatsächlich gibt es in den Zeiten von Wirtschaftskrisen und Co. jede Menge günstige Alternativen, zu seinem Traumhaus zu kommen – und dabei noch den einen oder anderen Euro zu sparen. Der Geheimtipp, welcher zum Traumhaus führen kann, heißt Versteigerung. Egal ob durch plötzlichen Arbeitsverlust oder Scheidung, ständig stehen Häuser zum Verkauf oder werden von Banken oder anderen Institutionen versteigert – und das oftmals sogar zu echten Schnäppchenpreisen. Wer also nicht gleich neu bauen will, schaut einfach mal im Internet oder auch der örtlichen Tageszeitung. Günstige Objekte bieten sich zudem oftmals auch im Ausland…

Achten Sie dabei aber auf Ihre Kredit Sicherheit.

Parkett

Als Spezialist für Parkett, Terrassenholz und Holzterrassen stehen die die beiden unternehmen Parkettachse Wien und Wohngesund  für hochwertigen Markenparkett, profunde Beratung und Bodenverlegung.

Parkett wird hier in seiner ganzen Vielfalt dargestellt. In Stil einer Galerie finden über 30 heimische und internationale Produzenten ihren Platz. Besonderes Augenmerk wird dabei auf hochwertigen Zweischichtparkett mit Birkensperrholz Trägermaterial gelegt, der eine Nutzschicht von min 4,0mm aufweist – 10% mehr also als bei den meisten anderen Produzenten die 3,2 – 3,6mm fertigen.

Der italienische Riemen ist ein besonders wichtiges Produkt im Sortiment. Dies deshalb weil dieser Zweischichtparkett über ein größeres Format als der Stabparkett verfügt, aber nicht so teuer ist wie Landhausdielen.

Dieser Parkett bietet also ein optimales Preis-/Leistungsverhältnis.

Besonders beliebt ist Pawatec Zweischichtparkett und Landhausdielen in den Holzarten Eiche, Iroko-Kambala, Teak, Doussie, Afzelia, Amarea, Lusanga, Nuss und Sucupira oder Cutiuba. Diese Holzarten werden in fast jeder Parkettype, ob Hotline-Zweischichtparkett, Landhausdiele, Fertigparkett oder klassischer Stabparkett empfohlen.

Eine Besonderheit stellt hier der Industrieparkett dar, der über eine spezielle Optik verfügt. Als harte Hölzer gelten Eiche, Iroko und Doussie, ebenso Wenge und Räuchereiche.

Landhausdiele Scenic oder auch Montain sind beliebt, gealterte Oberflächen auch – aber auch Vienna Classic Kollektionen, die alle in Eiche erhältlich sind. Die Nuss ist etwas weicher, jedenfalls die amerikanische Nuss, welche im Unterschied zum Parkett in europäischer Nuss dünkler ist.

Extrem hart ist die Diamantnuss, die auch unter dem Namen Eisenholz bekannt ist und eigentlich Ipe oder Lapacho heisst. Die Cumaru ist übrigens ebenso hart. Das trifft auf die braune Cumaru oder Cumaru braun zu, die rote Cumaru oder Cumaru rot, welche auch Sorrioko oder Sorioko genannt wird, ist etwas „weicher“ – und trotzdem noch viel härter als Eiche.

Letztere Holzarten werden vor allem im Aussenbereich als Terrassenholz für den Bau von Holzterrassen verwendet. Entscheidend bei Terrassenhölzern sind mehrere Punkte. Das Holz muss sehr dauerhaft sein, am besten verwenden Sie Hölzer in Dauerhaftigkeitsklasse 1 wie die Ipe (Diamantnuss) oder Cumaru. Bangkirai Terrassenholz verfügt im besten Fall, als Yellow Ballau nämlich, nur über eine Dauerhaftigkeit der Klasse 2 – 3 nach EN 350/2.

Die Firmen Parkettachse und Wohngesund bieten aber nicht nur Parkett und Zweischichtparkett in Sucupira und Cutiuba, sondern auch in den Holzarten Iroko und Doussie. Die dünkleren Holzarten Wenge und Räuchereiche eignen sich für Innen als Zwischichtparkett oder Landhausdiele. Spezial-Parkett, hier ist aber nicht jener von der Firma Bawart gemeint, auch nicht von der Firma Weitzer, ist etwa Fineline Parkett oder Strapa-Parkett. Wichtig ist bei der Wahl der Oberfläche eine netürliche Oberfläche, da nur so das Holz seine natürlichen Eigenschaften entfalten kann als Parkettboden. Geölter Parkett ist auch einfach zu pflegen.

Die Parkettachse verwendet hier auch 2-Komponenten Parkettöl, sowohl bei Mehrschichtparkett als auch bei massivem Holzboden. Massive Hölzböden nennt man auch Naturholzböden, weil sie aus einem Stück Holz bestehen, also nicht wie ein Dreischichtparkett etwa mehrschichtig gefertigt wird.

Wichtig bei Parkett ist zuletzt aber die Verlegung. Die Parkettverlegung kann nämlich entweder schwimmend durchgeführt werden – oder der Parkett wird vollflächig verklebt bzw. der Holzboden genagelt oder geschraubt. Parkett wird in Wien oft genagelt oder geschraubt, vom Bodenleger aber auch gerne vollflächig verklebt oder schwimmend verlegt. Dabei handelt es sich dann um einen Fertigparkett.

 

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